Es ist ein Angebot mit langer Tradition: der Fahrradbasar der Altöttinger SPD zum Start in den Frühling. Nach der Neuauflage der Veranstaltung nach der Corona-Pause fand dieser heuer am 28. März zum dritten Mal in Folge in der „Sommerhalle“ am Altöttinger Bahnhof statt.
Die Resonanz war insgesamt positiv: Rund 40 Fahrräder waren im Angebot; fast die Hälfte fand einen Käufer. Ein paar mehr Besucher wären wünschenswert gewesen, doch fühlten sich die kalten Temperaturen und der angekündigte Wintereinbruch noch nicht so richtig nach Frühling und Fahrradfahren an. Die Helfer – Manuela Provenzani, Stefanie Hilger, Selina Gerstner, Christian Faul, Thomas Bohlmann, Holger Gottschalk, Hubert Rothmayer und Michael Glaß – zeigten sich dennoch mit der Bilanz „zufrieden“. Ausdrücklich dankte Holger Gottschalk der Stadt Altötting, die den Platz am Bahnhof zur Verfügung gestellt hatte.
Zum Ablauf des SPD-Fahrrad-Basars, der auch im Frühjahr 2027 wieder stattfinden soll: Dieser funktioniert denkbar einfach: Fahrrad abgeben, Verkauf abwarten, Geld abholen. Angenommen werden alle Arten von Fahrrädern – auch E-Bikes, Tandems oder Einräder, ebenso Fahrrad-Anhänger. Gegen eine geringe Aufwandsentschädigung in Höhe von fünf Euro können Besitzer ihre gebrauchten Fahrräder abgeben, die dann zum Verkauf angeboten werden. Die Besitzer nennen einen Wunsch- und einen Tiefstpreis und der Veranstalter versucht das Beste für sie herauszuholen. Direkt im Anschluss an den Basar kann dann das Geld abgeholt werden – oder bei Nicht-Verkauf das Fahrrad.